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Zeitgemäßes Online-Marketing für Handwerksbetriebe

Zeitgemäßes Online-Marketing für Handwerksbetriebe

12.06.2015 Von

Nicht wenige Inhaber von Handwerksbetrieben besitzen nur deshalb eine Website, „weil es einfach dazugehört“, sind aber insgeheim der Ansicht, dass die meisten neuen Kunden auf klassischem Weg kommen: durch Mundpropaganda, über das Telefonbuch, über die Gelben Seiten …

Die Realität sieht anders aus. Die Mehrheit der potenziellen Kunden zieht heute auf der Suche nach einem Handwerksbetrieb das Internet zu Rate. Eine im Mai 2014 veröffentlichte Google-Studie berichtet, dass vier von fünf Verbrauchern lokale Unternehmen über eine aktive Internet-Suche finden.

Die Suchmaschinen, allen voran Google, haben die Suche nach örtlichen Betrieben tatsächlich stark vereinfacht: Gibt man einen relativ unspezifischen Begriff wie etwa „Malermeister“ ein, erhält man auf der ersten Suchergebnisseite höchstwahrscheinlich zuerst die Betriebe in der näheren Umgebung. Der Grund ist, dass Google mittlerweile neben anderen Daten auch den Standort des Nutzers herauslesen kann.

Besonders örtlich agierende Handwerksbetriebe haben deshalb gegenüber Unternehmen vieler anderer Branchen einen entscheidenden Vorteil: So sind etwa im überregionalen Online-Handel mit Verbrauchsgütern die oberen Plätze auf der Google-Suchergebnisseite hart umkämpft; die Unternehmen müssen häufig sehr viel Geld in die Hand nehmen, um ihre Platzierung zu verbessern. Lokal agierende Firmen haben dies oft gar nicht nötig.

Zu beachten ist dabei jedoch, dass Google spätestens seit diesem Jahr Webauftritte sehen möchte, die auch für mobile Geräte optimiert sind. Veraltete Websites ohne eine solche Optimierung werden schnell durch ein schlechteres Ranking bestraft.

Expertenwissen demonstrieren

Gefunden ist ein Handwerksbetrieb über das Internet also schnell – wie fällt aber die letztendliche Kundenentscheidung? Untersuchungen zeigen immer wieder, dass das entscheidende Kriterium interessante und passende Inhalte in Form von Blog-Beiträgen, Bildern, Fallstudien und (How-to-)Videos sind. Gerade für einen Handwerksbetrieb eignen sich diese Formate bestens, weil sich durch sie Expertise und Authentizität vermitteln lässt. Die moderne Website eines Handwerksbetriebs stellt also nicht mehr nur einfach eine „digitale Visitenkarte“ dar, sondern wird im Idealfall zu einem Informationsportal für Ratsuchende.

Durch die Möglichkeit, Facebook-„Gefällt mir“-Buttons und ähnliche Social-Plugins in die eigene Website einzubinden, erhält die traditionelle Mundpropaganda eine neue, digitale Dimension: Gute Inhalte (insbesondere Tipps, Do-it-Yourself-Anleitungen, How-to-Videos usw.) werden immer gerne in den sozialen Medien geteilt, wodurch sich ihre Reichweite noch einmal beträchtlich erhöht.

Ein Geben und Nehmen

Das moderne Web lebt von der Kommunikation. Das Augenmerk des heutigen Internet-Nutzers liegt häufig auf den Bewertungen, die andere Anwender abgeben. Ein solches Empfehlungsmarketing kann durchaus erfolgsentscheidend sein – nicht zuletzt deshalb, weil die Google-Algorithmen längst besonderen Wert auf solche nutzergenerierten Inhalte legen. Im Endeffekt sorgen zahlreiche Bewertungen also dafür, dass ein Webauftritt weiter oben in der Ergebnisliste angezeigt wird.

Dieses Nutzerverhalten können Handwerksbetriebe geschickt für sich nutzen, indem Sie ihre Kunden ermutigen, Rezensionen im Web zu hinterlassen. Neben dem eigenen Webauftritt spielen dabei vor allem Bewertungs-Plattformen wie etwa „golocal“ (https://www.golocal.de) oder „KennstDuEinen“ (https://www.kennstdueinen.de) eine wichtige Rolle.

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