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WordPress Content Management System

6 Gründe, warum ich WordPress als CMS empfehle

07.05.2015 Von

Von Blog-Posts über Videos und Bilder bis hin zu E-Books – der heutige Internet-Nutzer möchte ansprechende Inhalte sehen, kommentieren und mit anderen teilen. Eine einfache Website in der herkömmlichen Art einer digitalen Broschüre reicht dazu einfach nicht mehr aus. Die (potenziellen) Kunden wollen nicht nur erfahren, welche Produkte oder Dienstleistungen Sie anbieten; sie wünschen sich vielmehr eine zentrale Kommunikationsplattform, über die sie mit anderen Nutzern und mit Ihnen in Kontakt treten können.

Auch die Suchmaschinen haben sich längst an dieses Nutzerverhalten angepasst: Je mehr, je bessere und je regelmäßiger aktualisierte Inhalte Ihre Website anbietet, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie in den Suchergebnissen von Google & Co. ein hohes Ranking erhält.

Man kann also durchaus sagen, dass Inhalte der Grundstein erfolgreicher Websites sind – und deshalb entwickeln viele Unternehmen ausgefeilte, von CMS gestützte Content-Strategien, um sich auch im Internet bestmöglich zu präsentieren.

Wenn Sie ein kleineres oder mittleres Unternehmen führen und Ihre Website in eine solche dynamische Kommunikationsplattform verwandeln möchten, dann liegt die Befürchtung nahe: Dieses Unterfangen ist sicherlich nur mit großem finanziellem und zeitlichem Aufwand durchführbar? Gerade wenn schon eine Website da ist, dürfte die Neuimplementierung des CMS bestimmt schwierig sein und einen ganzen Rattenschwanz an Problemen nach sich ziehen?

Die gute Nachricht lautet: Die Lösung ist sehr viel einfacher, als Sie vielleicht annehmen. Gerade für kleinere und mittlere Unternehmen ist das bekannte WordPress eine nahezu ideale Lösung: Es ist auch als CMS äußerst leistungsfähig und für professionelle Websites aller Art geeignet, darüber hinaus kostenlos, leicht bedienbar und problemlos skalierbar. Im zweiten Teil dieses Beitrags liste ich Ihnen die wichtigsten Vorteile von WordPress als CMS im Detail auf.

WordPress

Was ist ein Content Management System eigentlich?

Beschäftigen wir uns jedoch zunächst einmal kurz mit dem Begriff „CMS“ oder „Content Management System“.

 

Einfach ausgedrückt, ist ein CMS die Software, die hinter den Kulissen Ihrer Website läuft und mit der Sie Ihre Seiten, Blog-Beiträge und andere Bereiche Ihrer Site bearbeiten und verwalten.

Manche CMS gewähren Ihnen vollen Zugriff auf Ihre Website, andere nur auf die Bereiche, die Sie zum Erstellen und Bearbeiten Ihres Contents benötigen. Ich persönlich vertrete die Ansicht, dass Sie als Website-Inhaber volle Kontrolle über Ihre Site haben sollten, sodass Sie sämtliche inhaltlichen Änderungen schnell und einfach selbst durchführen können. Auch diese Anforderungen erfüllt WordPress perfekt.

 

Die 6 Gründe

Wie versprochen, möchte ich Ihnen nun aus meiner Sicht als langjähriger WordPress-Experte die wichtigsten Vorteile eines WordPress-basierten CMS nennen:

 

1. Leichte Bedienbarkeit. WordPress hat eine äußerst intuitive Benutzeroberfläche – wer mit Anwendungen wie etwa Microsoft Word klarkommt, dürfte auch mit der Bearbeitung einer WordPress-gesteuerten Website keine Schwierigkeiten haben. Anders als bei vielen anderen CMS können Sie über das hierarchisch aufgebaute Dashboard von WordPress Beiträge, Seiten und andere Features schnell und bequem anlegen und verwalten.

2. Open Source. WordPress ist Open Source. Damit ist WordPress nicht nur vollständig kostenlos nutz- und aktualisierbar, sondern wird auch von einer großen weltweiten Experten-Community unterstützt, die die Entwicklung der Plattform engagiert vorantreibt.

3. Günstige Entwicklungskosten: Meist ist die Entwicklung professioneller Websites auf WordPress-Basis vergleichsweise preiswert, da ein großer Teil des Codes bereits vorhanden ist. Ähnliches gilt auch für die Zeitspanne, die für die Entwicklung der Site benötigt wird.

4. Mobile first: Noch vor wenigen Jahren war es lediglich eine nette Beigabe, wenn eine Website sich auch auf einem Smartphone ansehnlich präsentierte. Die Zeiten haben sich gründlich geändert: Heute ist dies zu einem Muss geworden; und mit dem passenden WordPress-Theme müssen Sie daran keinen Gedanken mehr verschwenden.

5. SEO leicht gemacht: WordPress ist so konzipiert, dass Sie (fast) von ganz alleine eine suchmaschinenfreundliche Website erhalten. Ihre Chancen auf ein hohes Ranking bei Google & Co. sind gut (vorausgesetzt, Sie stellen passende Inhalte zur Verfügung). Zudem gibt es zahlreiche WordPress-Plugins, die Sie bei der Suchmaschinenoptimierung Ihrer Site unterstützen.

6. Enge Aktualisierungszyklen. Nichts ist frustrierender als eine veraltete Content-Plattform. Diesen Ärger werden Sie mit WordPress kaum haben: Üblicherweise wird es mindestens zweimal im Jahr von seiner umfangreichen Entwickler-Community aktualisiert. Die Updates verbessern die Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit kontinuierlich und tragen aktuellen Trends Rechnung, sodass Ihre WordPress-Website gleichmäßig mit Ihrem Unternehmen wachsen kann und stets topaktuell wirkt. Die reguläre Wartung der Site durch Ihren Dienstleister geht deshalb reibungslos und schnell vonstatten und auch eventuelle Versionssprünge wird er bequem abfangen können.

Sie sehen also: Zwar hat sich WordPress ursprünglich vor allem als Blogging-Plattform einen Namen gemacht; aber es ist längst nicht mehr nur für Blogger interessant. Vielmehr hat es sich zu einem der vielseitigsten und am leichtesten anwendbaren CMS überhaupt entwickelt. Mittlerweile steht WordPress weltweit hinter 20% der Websites (meine eigene gehört auch dazu!) – selbst hinter den Auftritten großer internationaler Unternehmen.

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